In ihrem neuen Film "Der Stern von Indien" schickt uns "Kick It Like Beckham"-Regisseurin Gurinder Chadha in die Vergangenheit nach Indien. In opulenten Bildern erzählt der Film von den historischen Ereignissen 1947, die schließlich zur Teilung Indiens führten.

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Der Stern von Indien

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1947 wird der britische Lord "Dickie" Mountbatten (Hugh Bonneville) gemeinsam mit seiner Frau Edwina (Gillian Anderson) und seiner Tochter Pamela (Lily Travers) vom britischen König George VI als Vizekönig in die britische Kolonie Indien geschickt, um dort die friedliche Unabhängigkeit des Landes zu organisieren. Während Ghandi (Neeraj Kabi) friedlich für einen Staat protestiert, in dem Hindus und Moslems gemeinsam leben sollen, möchte die muslimische Minderheit ihr eigenes Land – Pakistan.

Innerhalb weniger Wochen kommt es zur Teilung des Landes und Lord Mountbatten erlebt Chaos auf den Straßen und die Umsiedlung von Millionen von Menschen. Die Minderheiten der einzelnen Regionen müssen unter bürgerkriegsähnlichen Zuständen in den jeweils anderen Teil des Landes flüchten.

Währenddessen spielt sich in dem prunkvollen Amtssitz des Vizekönigs eine dramatische Liebesgeschichte zwischen einem Hindu und einer Muslima ab. Hier leben immer noch 500 Angestellte zusammen, darunter Hindus, Muslime und Sikhs. Und auch hier spitzt sich der Konflikt zwischen den Religionen weiter zu.

Ob "Der Stern von Indien" sehenswert ist und ob sich ein Kinobesuch lohnt, das erfahrt ihr von unserer Kino-Expertin Shadia Omar in unserem aktuellen "hr3 Kino-Tipp"-Podcast.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 10.08.2017, 09:30 Uhr

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