Filmszene aus Coco - Lebendiger als Leben, dem neuen Pixar-Animationsfilm
Der 12-jährige Miguel gelangt durch Zufall in das Reich der Toten. Bild © Imago

Kein Weihnachten ohne Pixar-Märchenfilm: Das neue Animationsabenteuer spielt dieses Mal in Mexiko am “Dia de los Muertos”, der Tag der Toten. hr3 Kino Expertin Shadia Omar hat sich den Film angeschaut und das ein oder andere Tränchen verdrückt.

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Pixar wählte für seinen neuesten Animationsstreich ein ganz besonderes Setting: Es geht nach Mexico zum „Día de los Muerto“, dem traditionellen Fest zur Ehrung der Toten. Der 12-jährige Miguel träumt davon Musiker zu werden, wie sein großes Vorbild der Sänger Ernesto de la Cruz. Doch seine Familie ist strikt dagegen, seit Miguels Ururgroßmutter von ihrem Mann – ein angehender Musiker - verlassen wurde.

Allen Verboten zum Trotz möchte der junge Musiker an einem Gesangswettbewerb teilnehmen. Doch bevor es dazu kommt, landet Miguel durch Zufall im Reich der Toten und trifft dort auf einige verstorbene Familienmitglieder. Die Zeit drängt, denn ihm bleibt nur ein Tag, um sein Idol Ernesto de la Cruz zu treffen und in die richtige Welt zurückzukehren.

"Coco" ist bunt, witzig und wie es sich für einen Pixar-Märchenfilm gehört wird viel gesungen. Am Ende wird es richtig rührend, also Taschentücher bereithalten. Ob euch "Coco" in Weihnachtsstimmung bringt, das verrät euch Shadia Omar im hr3 Kino-Podcast.

Sendung: hr3, "hr3 Morningshow", 30.11.2017, 5 Uhr

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