„Es“, der Horrorklassiker von Stephen King hat einer ganzen Generation das Fürchten gelehrt. Jetzt kommt der erste Teil des Remakes ins Kino. Ob sich der Kinobesuch lohnt, verrät Euch hr3 Kino-Expertin Shadia Omar.

In dem kleinen Ort Derry passieren unglaubliche Dinge. Menschen, vor allem Kinder verschwinden am helllichten Tag und zurück bleiben nur noch Körperteile. Eine Gruppe von Kindern, der Klub der Verlierer, macht sich daher auf die Suche nach der Wahrheit. Das Grauen haust in Derrys Kanalisation in Gestalt eines Clowns, Pennywise. Die Kids machen Jagd auf die teuflische Kreatur und werden dabei mit ihren schlimmsten Albträumen konfrontiert.

Anders als in der Romanvorlage, springt der Kinofilm nicht zwischen den Zeitebenen und erzählt aus der Kindheit der Klub der Verlierer. Und weil die Kids sich versprechen, als Erwachsene nach Derry zurückzukehren und Pennywise zu jagen, dürfen wir uns auf Teil zwei freuen, der voraussichtlich im Frühjahr 2019 in die Kinos kommt.

Bill Skarsgård ist Pennywise

Bill Skarsgård
Bill Skarsgård spielt den Horrorclown Pennywise in der "Es"-Neuverfilmung von Stephen King Bild © Imago

Der schwedische Schauspieler Bill Skarsgård spielt den Horrorclown Pennywise. Und anders als im Film, ist der 27-Jährige durchaus hübsch anzuschauen. Das ist auch kein Wunder, er gehört nämlich zur schwedischen Schauspielerfamilie Skarsgård. Sein Vater Stellan ist bekannt aus Blockbustern wie "The Avengers", "Verblendung" und "Thor" und sein großer Bruder Alexander spielte unter anderem den Vampir Eric Northman in der Serie "True Blood".

„Es“ bricht in den USA alle Rekorde

In den USA hat „Es“ alle Kassenrekorde gebrochen, ca. 97 Mio. Euro wurden am ersten Wochenende an den Kinokassen eingenommen. Das ist der beste Start für einen Horrorfilm aller Zeiten. Ob sich das Geld für ein Kinoticket lohnt und ob Shadia sich so richtig gruseln musste, das könnt Ihr in unserem hr3-Kinopodcast nachhören.

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Facts zum Angeben:

  • Der Trailer zum Film wurde an einem Tag ca. 197 Millionen Mal angeschaut und bricht damit alle Rekorde.
  • Sechs Monate vor Start hat sich Stephen King den Film angeschaut und war sehr zufrieden mit der neuen Umsetzung seiner Geschichte.
  • Damit sich die Kinderschauspieler auch richtig erschrecken, wurden sie beim Dreh sehr lange von Pennywise ferngehalten. Es hat lange gedauert, bis sie ihre ersten Szenen zusammen hatten. Es hat gewirkt: Die Kids hatten richtig Angst, als die ersten Szenen gedreht wurden, obwohl sie sich vorgenommen hatten, cool zu bleiben.
  • Abgesehen von der ersten Szene, in der Pennywise auftaucht, zwinkert er in keiner weiteren.
Ende der weiteren Informationen

Sendung: hr3, "Die hr3 Morningshow", 28.09.2017, 05:00 Uhr

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