Robert Marc Lehmann hat auf allen sieben Kontinenten Tiere beobachtet, erforscht, fotografiert, gefilmt und erlebt. Vor allem für seine Arbeit als Forschungstaucher und Fotograf ist er bekannt. Bei Bärbel Schäfer erzählt Lehmann, was ihn antreibt und warum sein Beruf nicht nur ein gelebter Kindheitstraum, sondern auch harte Arbeit ist.

Die meisten Menschen haben vor Haien wahnsinnige Angst, Robert Marc Lehmann ist ihnen schon häufig in freier Natur begegnet. Ihr Verhalten gegenüber Menschen beschreibt der Forschungstaucher, Fotograf und Abenteurer Robert Marc Lehmann so: „Der Hai kommt an und interessiert sich. Schwimmt an einem vorbei, streift einen vielleicht mit der Flosse und denkt sich: ‚Oh, das ist weich, da beiß ich vielleicht mal rein!‘“ Weshalb Angst dann aber nicht weiterhilft, erzählt er im hr3-Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer.

Dort spricht er auch über sein Interesse an „normalen“ Tieren: „Ob Feldhamster oder ein Insekt, das ich auf der Hand habe, ich finde alle Tiere toll“, sagt Robert Marc Lehmann. Mit seinem Wissen und seiner Neugier führt er durch den Dokumentationsfilm „Expedition Senckenberg“ (21. November, 21:00 Uhr im hr-fernsehen). Dort gibt es auch die Aufnahmen von einem Biber zu sehen, auf die Robert Marc Lehmann jahrelang hingearbeitet hat. Warum es so schwer war, ausgerechnet dieses Tier zu filmen, beschreibt der Fotograf im hr3-Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer. 2015 wurde er übrigens für das Bild einer Robbe vor Helgoland „National Geographic Fotograf des Jahres“.

Weitere Informationen

"Expedition Senckenberg" am 21. November ab 21 Uhr im hr-fernsehen. Das Special zur Doku findet Ihr auf hr-fernsehen.de/expeditionsenckenberg.

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