Eine Bankkundin hebt Geld am Automaten ab
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Die Zinsen sind seit Jahren im Keller – leider nutzen das immer mehr Banken dazu, plötzlich Gebühren für bislang kostenfreien Service einzuführen bzw. zu erhöhen. So kommt Ihr günstig weg!

1. Überlegt Euch: Was ist Euch wichtig?

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Abhebe-Gebühren bei Sparkassen

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Ist es Euch wichtig, eine Bankfiliale zu haben, die Ihr aufsuchen könnt? Dieser Luxus kostet natürlich – wer in der Regel keine Beratung vor Ort benötigt und keine Überweisungen mehr in Papierform abgibt, für den ist möglicherweise eine Direktbank (ohne teures Filialnetz) die richtige Wahl.

Die meisten klassischen Banken bieten auch so genannte Online-Konten an, die kostenfrei sind oder zumindest günstiger als die, die den Service in der Filiale beinhalten.

2. Unzulässige Gebühren

Vorsicht, nicht alle Gebühren, die Banken verlangen, sind rechtens und können zurückverlangt werden – hier könnt Ihr Euch informieren.

3. Geldautomaten-Netz

Einen Geldautomaten in der Nähe zu haben, ist vielen Kunden sehr wichtig. Achtet hierbei nicht nur auf Geldautomaten der eigenen Bank – sondern auch die der Kooperationspartner. Das „BankCard ServiceNetz“ beispielsweise umfasst fast alle Volks- und Raiffeisenbanken, als Postbank-Kunde könnt Ihr dank „Cash Group“ unter anderem auch die Geldautomaten der Commerzbank und der Deutschen Bank kostenfrei nutzen und im „CashPool“ können beispielsweise Sparda-Bank-Kunden auch zur Targobank und dort kostenfrei Geld abheben. Achtet auf die jeweiligen Logos an den Automaten – „Cash Group“ und „CashPool“ bieten auch eine App, die Euch den Weg zum nächsten kostenfreien Automaten zeigen.

4. Checkt die Post von Eurer Bank bzw. die Kontoauszüge und Mitteilungen beim Online-Banking genau

Denn auf diesem Weg werdet Ihr möglicherweise auf eine Gebühreneinführung bzw. –erhöhung hingewiesen. Dann könnt Ihr Euch überlegen, ob Ihr damit einverstanden seid oder lieber zu einer Bank wechselt, die weniger oder keine Gebühren nimmt.

5. Das Girokonto zu wechseln geht schneller, als Ihr denkt

Viele scheuen den Kontowechseln – zu aufwändig. Dem ist gar nicht so – seit dem vergangenen Jahr müssen Euch Banken beim Wechsel sogar aktiv helfen.

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