Tatort: Stau
Tatort: Stau Bild © SWR/Andreas Schäfauer

Stau ist nicht schön - aber ganz praktisch, wenn man jemanden sucht, der eben Fahrerflucht mit Todesfolge begangen hat. Darum geht's diesmal im Tatort.

Worum geht's?

Jemand hat in Stuttgart einen Unfall verursacht und dann Fahrerflucht begangen. Leider handelt es sich dabei nicht bloß um einen Blechschaden, sondern es kam auch noch eine Frau dabei ums Leben. Wie praktisch, dass auf der einzigen Zufahrtstraße Stau ist - und der Fahrer dort feststecken muss.

Und so kämpft sich Lannert von Wagen zu Wagen durch den Stau. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter im Stau gefangen ist, ist ziemlich hoch. Aber wer war es? Der skurrile Chauffeur, die überforderte Mutter oder das ältere Ehepaar, das sich einfach nur noch hasst?

Das Team

Lannert und Bootz stehen diesmal überhaupt nicht im Vordergrund. Vielmehr ist der Stau der eigentliche Star des Stuttgarter Tatorts. Besonders interessant: Gedreht wurden die Stauszenen in einer Messehalle, wo mit 100 m gebauter Mauer auf der Bergseite und 80 Meter Bluescreen auf der Talseite eine verkehrs- und wetterunabhängige Kulisse für 13 Drehtage entstand. Merkt man echt nicht beim Schauen.

Tatort: Stau
Links die Bluescreen, rechts der Stau Bild © SWR/Alexander Kluge

Bewertung

Danielas Urteil: "Ich liebe die Stauidee und dass der Täter da irgendwo drin stecken muss. Kann der Stau also auch was Positives haben. Ein bisschen Abzug gibt es allerdings dafür, dass der Stuttgarter Tatort diesmal doch eher klamaukig geraten ist."

Sendung: hr3, "hr3 am Sonntag", 10.09.2017, 09:40 Uhr

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