Szenenbild aus "Tatort: Zurück ins Licht"
Szenenbild aus "Tatort: Zurück ins Licht" Bild © Radio Bremen/Michael Ihle

Ein einsamer Finger und diverse Blutspuren lassen Lürsen und Stedefreund nach dem dazu passenden Finger-Besitzer suchen. Ob sie ihn wohl finden?

Erfolg, Erfolg, Erfolg und abliefern - darum geht’s diesmal im Tatort. Und was macht man, wenn der Erfolg ausbleibt? Eine Option wäre: Man kämpft sich zurück. "Zurück ins Licht" – so heißt der Tatort aus Bremen. Da können wir Pharmareferentin Maria Voss bei ihrem verzweifelten Kampf zuschauen. Und der ist wirklich sehenswert!

Um was geht’s?

Endlich mal wieder abgetrennte Gliedmaßen im Tatort. Diesmal ist es ein Finger, der einsam und alleine in einem Auto mit Blutspuren rumliegt. Sorgfältig abgetrennt. Der Besitzer des Autos ist schon lange verschwunden, hat aber auch keinen so richtig überrascht, weil sein Pharmaunternehmen kurz nach seinem Verschwinden Pleite gegangen ist. Die Letzte, die mit ihm Kontakt hatte, war die attraktive Pharmareferentin Maria...

Das Team

Inga Lürsen und ihr treuer Gefährte Stedefreund sind am Start. Soweit so gut. Seit einiger Zeit wird das Team aber von einem rotgelockten Wirbelwind durchgerüttelt. Ermittlerin Linda Selb ist faszinierend, ein bisschen entrückt und verdammt gut in ihrem Job. Eine besondere Mischung, die - zumindest bei Stedefreund recht schnell gezogen hat. 

Bewertung

Und hier das begeisterte Fazit von unserer Tatort-Expertin Daniela: "Was für eine Schauspielerin! Nadeshda Brennicke spielt die erfolgssüchtige Pharmareferentin so gut – Wahnsinn! Allein schon deswegen lohnt sich der Bremer Tatort. Und auch ansonsten. Wir sehen einen extrem gelungenen Psychokrimi. Trommelwirbel: Ich vergebe 10 von 10 Punkten."

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