Kevin Spacey spielt in der Netflix-Serie "House Of Cards" den Präsidenten der USA
Kevin Spacey spielt in der Netflix-Serie "House Of Cards" den Präsidenten der USA Bild © picture-alliance/dpa (Archiv)

Der Video-On-Demand-Anbieter Netflix feiert Geburtstag. Wir verraten Euch, woran Ihr erkennen könnt, dass Ihr eindeutig zu lange Videos dort geschaut habt.

"House Of Cards", "Orange Is The New Black" und "Stranger Things" sind TV-Serien, an denen man in den letzten Jahren kam vorbei kam. Den Anbieter dieser Serien gibt es bereits seit 20 Jahren. Und hier sind die Top 5 der Gründe, an denen Ihr merkt, dass Ihr zuviel Netflix geguckt habt:

  1. Ihr fragt Euch beim Tagesschau-gucken, was zur Hölle mit Präsident Frank Underwood (Foto) passiert ist.
  2. Ihr wundert Euch über das Wetter. Als Ihr angefangen habt zu gucken, war es noch Winter. Winter 2013.
  3. Ihr freut Euch über neue Folgen von "The Walking Dead". Bis Euch einer sagt: "Das ist das Dschungelcamp!"
  4. In der Tankstelle könnt Ihr Euch keine Kippen kaufen. Die nehmen keine D-Mark mehr.
  5. "Was? Deutschland ist Fußball-Weltmeister???"
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Wusstet Ihr eigentlich...

...dass Netflix ursprünglich als Online-Videothek angefangen und DVDs und Blu-Rays verschickt hat? Das war 1997. Seit 2007 ist Netflix im Video-on-Demand-Geschäft tätig und bietet Filme, Dokumentationen und vor allen Dingen Serien per Stream an. Seit 2013 laufen auf Netflix auch Eigenproduktionen. Die erste Serie war "House Of Cards".

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Sendung: hr3, "hr3 am Vorabend", 29.08.2017, 20:15 Uhr

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