Tatort Schweiz: Zwei Leben
Tatort Schweiz: Zwei Leben Bild © picture-alliance/dpa

Plötzlich landet jemand wie aus dem Nichts vor dem Auto und man kann nicht mehr abbremsen. Eine absolute Horrorvorstellung. Und genau um so einen Fall geht es am Sonntag im Schweizer Tatort.

Um was geht’s?

Ein Mann springt von einer Brücke direkt vor den Fernbus. Das nimmt den Fahrer natürlich ziemlich mit, vor allem weil der seinen alten Job als Lokführer genau wegen solcher schlimmen Vorfälle an den Nagel gehängt hat. Was erst nach Selbstmord aussieht, stellt sich schnell als Mord heraus.

Das Team

Unsere Tatort-Expertin Daniela kommt bei den Schweizer Tatort-Ermittlern Reto Flückiger und Liz Ritschard nicht so richtig in Ekstase: "Weil ich aber ein großes Herz habe, gönne ich Reto, dass er jetzt eine feste Freundin hat."

Bewertung

Danielas Urteil: "Wenn ich Punkte für die schauspielerische Leistung von Michael Neuenschwander, der den traumatisierten Busfahrer spielt, vergeben dürfte, wären das auf jeden Fall 10 von 10 Punkten. Er bringt die Verzweiflung so gut rüber, man leidet wirklich mit. Weil es aber auch um die Geschichte an sich und die Logik geht, werden es 7 von 10 möglichen Punkten. Ich reite ja ungern auf Klischees rum, aber diesmal fehlt den Schweizern wirklich ein bisschen Dampf unterm Hintern. Dafür sind sie solide. Gibt Schlimmeres."

Sendung: hr3, "hr3 am Sonntag", 17.09.2017, 09:00 Uhr

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