Imagine Dragons
Imagine Dragons Bild © Universal

Treibende Beats und ein großer Refrain: "Whatever It Takes" von Imagine Dragons ist wie gemacht fürs Stadion. Aber nicht nur der Sound, auch der Text hat es in sich. Tobi Kämmerer verrät Euch, um was es in dem Song geht.

Audiobeitrag
Imagine Dragons - Whatever it takes Cover

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Tobi checkt "Whatever it takes"

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Zugegeben, man muss schon ein bisschen genauer hinhören, um die Songzeilen von Whatever It Takes von Imagine Dragons zu verstehen. So heißt es gleich zu Beginn: "Jeder wartet auf den Fall der Menschheit. Jeder betet für das Ende der Zeit." Sänger Dan Reynolds -  er hat den Text zum Song geschrieben – zeichnet hier ein ziemlich düsteres Bild unserer Gesellschaft.

Ein Song fürs Selbstbewusstsein

Zitat
„Whip, Whip. Run me like a racehorse. Pull me like a ripcord. Break me down and build me up“
Zitat Ende

Gleichzeitig möchte er aber auch Mut machen und zeigen, du kannst alles erreichen im Leben, du musst nur härter arbeiten, als alle anderen. Und du darfst nicht aufgeben, egal welche Hindernisse dir in den Weg gelegt werden: "Peitsch mich ruhig wie ein Rennpferd, zieh an mir wie an einer Reißleine, mach mich runter und bau mich wieder auf."

Zitat
„Whatever it takes. 'Cause I love the adrenaline in my veins. I do whatever it takes.“
Zitat Ende

Reynolds hatte lange Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Mit Whatever it takes ermutigt er sich selbst und befeuert seinen Ehrgeiz. Er möchte der Beste sein, egal, was dafür nötig ist. Auch wenn die Botschaft sehr nach Klischee klingt, ein bisschen Wahrheit steckt bekanntlich meist dahinter. "Since I was young … I was taught that you could do whatever you could dream of, you just had to work harder than everybody else and you had to never give up. It’s a cliché. But there’s a reason it’s a cliché", so Frontman Dan Reynolds im Interview mit dem amerikanischen Sender ABC Radio".

Was lange währt...

Whatever It Takes ist der Song auf dem aktuellen Album Evolve, an dem die Band am längsten gearbeitet hat. Es brauchte seine Zeit, bis die Akkordreihenfolge und die Melodie stand: "Dan had the first (verse) and the pre-chorus really quickly. But the chorus wasn’t right. We went through a ton of ideas and versions before we found the right chord progression and the right melody," verrät Gitarrist Wayne Sermon der britischen Entertainment Seite "HMV.com".

Also zurücklehnen, Song genießen und sich von Imagine Dragons ein bisschen das Selbstbewusstsein aufpolieren lassen.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 08.05.2018, 10 Uhr

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