Das neue Werk von Regisseur Christopher Nolan ist kein gewöhnlicher Kriegsfilm. "Dunkirk" erzählt vielmehr die Geschichte von Menschen, die überleben wollen und überzeugt dabei mit seinen packenden Bildern.

Um was geht's: 2. Weltkrieg, Mai 1940 - Hunderttausende alliierte Soldaten warten am Strand von Dünkirchen auf Ihre Rettung. Doch sie sind eingekesselt und damit leichte Beute für die angreifenden deutschen Flieger. Die Lage scheint aussichtslos, eine Rettung unmöglich. Unter Todesangst harren die Soldaten aus, bis eines Tages eine Gruppe von Hobbyseglern von England aus aufbricht, um die Soldaten zu retten.

Christopher Nolan greift mit "Dunkirk" auf die historischen Ereignisse vom Mai 1940 zurück: Mit der "Operation Dynamo" sollen fast 400.000 alliierte Soldaten vor den herannahenden Deutschen gerettet werden.  "Dunkirk" ist ein perfekt komponierter Film, der auf drei Erzählsträngen - auf dem Land, im Wasser und in der Luft – den Zuschauer mitreißt und nicht mehr loslässt.

Was unsere Kino-Expertin Shadia Omar zu "Dunkirk" erzählt, das erfahrt ihr hier in unserem "hr3 Kino-Tipp"- Podcast.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 27.07.2017, 09:30 Uhr

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