Matt Damon (als Gardner Lodge, r) und Julianne Moore (Margaret) in einer Szene des Films "Suburbicon".
Das Leben des spießigen Familienvaters Lodge gerät aus den Fugen. Bild © picture-alliance/dpa

„Suburbicon“ ist eine idyllische Kleinstadt, Ende der 50er-Jahre in den USA. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Doch der Schein trügt, das Leben der Menschen in der Kleinstadt gerät aus den Fugen und es wird richtig blutig.

Für seinen neuesten Regiestreich, der Mystery-Krimikomödie „Suburbicon“ hat sich George Clooney mit den Coen-Brüdern zusammengetan, die das Drehbuch zum Film lieferten. In den Hauptrollen spielt Matt Damon den spießigen Familienvater Gardner Lodge und Julianne Moore hüpft in eine Doppelrolle. Sie verkörpert Lodges Ehefrau Rose, die an einen Rollstuhl gefesselt ist und deren Zwillingsschwester Margaret.

Und darum geht’s

Nach einem Einbruch bei Familie Lodge gerät deren Leben völlig aus den Bahnen. Rose stirbt und der Familienvater hat seine ganz eigene Methode damit umzugehen. Denn zuvor hatte er sich aus Geldsorgen auf zwei zwielichtige Gangster eingelassen. Als dann auch noch eine schwarze Familie als erste Afroamerikaner in die weiße Nachbarschaft zieht, ist es vorbei mit Friede-Freude-Sonnenschein. Die Vorurteile gegen die neuen Nachbarn schlagen bald in Hass um und die Situation droht zu eskalieren.

Unsere Kino-Expertin Shadia Omar hat sich den neuen Clooney-Film angeschaut. Ob sich der Kino-Besuch lohnt, verrät sie Euch in unserem Kino-Podcast.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 09.11.2017, 09:30 Uhr

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