Ich sage "Hyper Hyper!" Ihr sagt: "Scooter"! Die Band um den platinblonden Frontmann H.P. Baxxter kennt jeder – in Deutschland, aber auch in vielen anderen Teilen der Welt. Über das letzte Vierteljahrhundert on stage spricht H.P. diesen Sonntag mit Bärbel Schäfer.

Seine Musik kennt fast jeder, die Sprüche daraus allemal: Ob “How Much Is The Fish?“, „Wicked!“ oder natürlich „Hyper Hyper!“ – Scooter haben sich einen Namen und ein Image gemacht. Seit 25 Jahren steht die Band auf der Bühne, von der Anfangs-Formation ist nur noch Frontmann H.P. Baxxter dabei.

Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt er, wie sich die Musikindustrie in dieser Zeit verändert hat – und was gleich geblieben ist. Zum Beispiel das Ritual, vor Auftritten eine Stunde laut Musik zur Einstimmung zu hören – und die obligatorische Aftershow-Party nach einem Gig: „Erstmal sackt man im Backstage zusammen, dann heißt es Handtuch und ein heißer Tee, aber nach 20 Minuten bin ich wieder topfit“. Die berühmt-berüchtigten Mädels aus der ersten Reihe hat er dazu nie mitgenommen, „wenn mal was lief war das meistens, wenn wir irgendwo im Club waren und da Mädels kennen gelernt haben“, erzählt H.P. bei Bärbel.

Kritiken hat er schon immer weitestgehend ignoriert, vor 25 Jahren schon und heute immer noch: „Selbst wenn ich mal was lese, das interessiert mich nicht. Wenn es so wäre, hätte ich mich schon vor 20 Jahren erhängen müssen.“

Außerdem verrät Baxxter im hr3-Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer warum er morgens im Wald alleine läuft und dabei niemals Musik hören würde – und was sein Geheimtipp gegen belastete Stimmbänder ist.

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