Hätten Ihr gedacht, dass Comedian Luke Mockridge eigentlich ein schüchterner Typ ist? Wir auch nicht! Aber genau das sagt er aber von sich selbst – im hr3 Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer.

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Zum Artikel Luke Mockridge über sein "Bühnen- und Ich-Ich"

Bärbel Schäfer
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"Ich wäre gern furchtlos und ich wäre gern ein selbstbewusster Typ, der laut ist und Anekdoten erzählt. Das entspricht gar nicht meinem Naturell," sagt Luke im Interview bei Bärbel. Das sei der Unterschied zwischen seinem Bühnen-Ich und seinem "Ich-Ich".

Im hr3-Sonntagstalk zeigt er beide Seiten: Den schlagfertigen Bühnen-Luke und seine nachdenkliche, introvertierte Seite, wenn er zum Beispiel über seine Reise nach Nepal im als Botschafter der NGO "Viva con Agua" spricht. Oder wenn er reflektiert, warum sein Auftritt im ZDF-Fernsehgarten so viel aufgerührt hat.

Luke Mockridge über seine Brüder

Er trennt zwischen seinem Job als Comedian und seinem Leben, sagt er – die Distanz zu dem, was er auf der Bühne tut, hat er schon früh von seinen Eltern gelernt, Bill und Margie Mockridge, die beide viel Erfahrung haben mit Schauspielerei und Kabarett. Das hat auch dazu geführt, dass die sechs Mockridge-Brüder sich schon früh damit auseinander gesetzt haben, wie Humor funktioniert.

Warum er bei Tinder gesperrt ist, welcher der vielen Mockridge-Brüder der lustigste ist und welche Autofahrerqualität er besitzt – das alles erfahrt Ihr im hr3 Sonntagstalk mit Luke Mockridge.

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"Luke. The Great Night Show"

Luke Mockridge hat es innerhalb der letzten sechs Jahren aus dem NightWash-Waschsalon in die ganz großen Hallen geschafft. Er ist mit seinem mittlerweile dritten Comedy-Programm "Welcome to Luckyland" auf Tour. Jetzt, in der Tourpause, ist er mit "Luke. The Great Night Show" jeden Freitagabend auf Sat. 1 zu sehen.

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