Millionen Deutsche besorgen derzeit hektisch die letzten Weihnachtsgeschenke. Herbert Grönemeyer kann darüber nur müde lächeln: Er kauft schon ab August Geschenke und versteckt sie dann zuhause. Im hr3 Sonntagstalk bei Bärbel Schäfer spricht er aber natürlich nicht nur über seine Leidenschaft als "Shopper".

Immer wieder spricht Herbert Grönemeyer über seinen Vater. Dass der aus dem Kirchenchor geflogen ist, weil er zwar unüberhörbar laut, aber nicht gerade richtig gesungen hat. Dass er ein lebenslustiger Mann war, der vor Selbstvertrauen strotzte.

Seine Eltern haben Herbert Grönemeyer geprägt, das zeigt er im hr3 Sonntagstalk deutlich. Seine jüngst verstorbene Mutter hat ihm die Neigung für Musik und Kunst vererbt, sein Vater die Lebensfreude.

Herbert Grönemeyer: eine Flop-Serie zum Auftakt

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Wahrscheinlich war es diese Mischung, die Herbert Grönemeyer dazu gebracht hat, immer weiter zu arbeiten, obwohl seine ersten vier Alben allesamt Flops waren. Erst mit "4630 Bochum" hatte er 1984 seinen Durchbruch.

Deswegen weiß Grönemeyer, was es heißt zu scheitern. Auch wenn man das bei einem Musiker, dessen elf letzte Alben alle auf Platz eins der Charts gelandet sind, kaum glauben kann.

Grönemeyer steht auf Hip-Hop

Im hr3 Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer zeigt Herbert Grönemeyer seine lebhafte Energie. Am liebsten lässt er sich von amerikanischem Hip-Hop von Drake und Kendrick Lamar inspirieren, er ist begeistert von Livekonzerten von Bruno Mars und ständig neugierig.

Seine 62 Lebensjahre merkt er aber dann zunehmend doch. Nach einer Tour tut ihm alles weh und die Haare werden dünner. Darauf angesprochen muss er herzhaft lachen. Ganz der Vater eben.

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