In diesen Wochen ist so vieles anders als gewohnt: Die Kinder sind zu Hause und Ihr müsst im Home Office arbeiten – dank Corona. Wir haben mit Euch gesprochen, wie sich Euer Alltag geändert hat.

Neben der Sorge und der Unsicherheit, die das Coronavirus in unseren Alltag gespült hat, haben wir diese Woche bei hr3 ganz viele tolle Geschichten von gelebter Nachbarschaftshilfe und Solidarität erlebt: Niclas ist 18 Jahre alt, kommt aus Egelsbach und hat mit seiner 14-jährigen Schwester eine Plattform zur Vermittlung von Hilfe gegründet.

"Wir haben die Oma unter Hausarrest gestellt und uns dann überlegt, wie geht es älteren Menschen, die keine Familie mehr haben? Oder deren Enkel weit weg leben?"

Auf Niclas' Website "Platz für Hilfe" kann man einen Hilferuf einstellen oder seine Hilfe anbieten – regional sowie überregional ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Wir feiern die vielen kleinen und großen Coronahelden, die alles tun, um uns heil durch diese Krise bringen!

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Ihr wollt helfen?

Neben Niclas' Website könnt Ihr Euch auch bei den Quarantänehelden vernetzten oder unseren Abreißzettel zur Nachbarschaftshilfe ausdrucken und aufhängen.

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Wir. Gemeinsam. Zusammen

Wir haben Dr. Stefan Sieh zu uns ins Studio eingeladen. Er ist Internist, ein Facharzt für innere Medizin, und beantwortet all unsere Fragen: Macht es Sinn, den Einkaufswagen jetzt nur noch mit Handschuhen anzufassen? Reichen Stoff- oder Wollhandschuhe, weil Einmalhandschuhe nicht zu bekommen sind? Soll ich mich auf das Virus testen lassen, weil der Kollege meines Vaters in Tirol Skifahren war?

All Eure Fragen haben wir geklärt. Im Podcast könnt Ihr die Sendung noch einmal hören. Wir. Gemeinsam. Zusammen: Wir kriegen dieses Virus in den Griff!

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