Leinsamen-Pudding

Draußen wird es kalt. Deshalb stellt euch Tanja den nächsten Herbst-Schlonz vor. Diesmal setzt sie auf Leinsamen, die die Verdauung anregen. Kombiniert mit Früchten entsteht ein schlonziger Pudding mit Topping.

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zum Video "Das ist wirklich sehr lecker!" - Tobi lässt sich den Schlonz schmecken

Tobi sieht über die Ankündigung eines Leinsamenpuddings zum Frühstück nicht begeistert aus.
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Leinsamen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und wurden bereits im Jahr 5.000 v. Chr. angebaut. Sie blühen im Sommer, deshalb ist der Herbst der perfekte Zeitpunkt, um sie fürs Kochen zu benutzen.

Zwar enthalten Leinsamen viel Fett, regen dadurch aber auch die Verdauung an und helfen gegen Verstopfung. Allerdings solltet ihr dazu viel trinken und die Wirkung zeigt sich erst nach zwei bis drei Tagen. Leinsamen haben einen leicht nussigen Geschmack. Ob Tobi das bestätigen kann?

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Die Zutaten für zwei Personen:

  • 10 g zarte Haferflocken  
  • 200 ml Wasser
  • 40 g geschrotete Leinsamen
  • ½ Apfel
  • 2 Pflaumen
  • 1 EL Haselnüsse
  • 1 ½ EL Apfeldicksaft
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Und so geht's

Übergießt die Haferflocken mit Wasser, lasst es für etwa fünf Minuten ziehen und püriert es mit einem Stabmixer. Anschließend den Hafermix mit Leinsamen vermischen und mindestens zwölf Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen und quellen lassen.

Am nächsten Tag den Apfel und die Pflaumen in kleine Würfel schneiden und die Nüsse grob hacken. Gebt den Leinsamenpudding in eine heiße Pfanne und bratet ihn zwei Minuten bei mittlerer Hitze an. Hinzu kommen anderthalb EL Apfeldicksaft. Dann das Ganze drei Minuten karamellisieren lassen. Zum Abschluss rührt ihr den Leinsamenpudding noch einmal durch und toppt ihn mit dem Pflaumen-Apfel-Mix.

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