Nackthafer-Müsli

Haferflocken waren gestern! Heute greift Tanja tief in die Vollwertkost-Kiste und zaubert ein Müsli aus ganzen Körnern. Was Nackthafer so besonders macht und wie ihr in den Genuss des leckeren Frühstücks kommen könnt, erfahrt ihr in Tanjas Rezept!

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Caipirinha zum Frühstück?

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Nackthafer kennt man vielleicht erstmal als Pferdefutter. Dafür wird er nämlich vorwiegend angebaut. Dabei ist das Körnchen ganz schön praktisch: Der hohe Gehalt an gesunden Fettsäuren und Eiweißen liefert langanhaltende Energie und macht deshalb besonders lange satt! Und weil er beim Dreschen seine Spelze komplett verliert, ist er auch leichter verdaulich. Bonuspunkt: Beim Essen bleibt nichts zwischen den Zähnen hängen. Und glutenfrei ist er wie alle Hafersorten auch!

Als Frischkornbrei ist Nackthafer ein Dauerbrenner in der Vollwerternährung. Tanja peppt ihn noch mit Nüssen, Obst und Minze auf. Ob es Tobi diesmal bissfest genug ist? Sein Urteil: "Echt lecker!"

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Die Zutaten

  • 5 EL Nackthafer
  • je 2 EL grob gehackte Nüsse, Rosinen und Sonnenblumenkerne
  • 250 ml Milch
  • 1/2 Apfel
  • 1/2 Banane
  • 1/2 EL Ahornsirup
  • Minze
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Und so geht's

Schrotet die Körner in einer Getreidemühle oder im Mixer und weicht sie zusammen mit Nüssen, Rosinen und Sonnenblumenkernen in der Milch über Nacht ein. Am nächsten Tag schnippelt ihr Apfel und Banane dazu, rührt den Ahornsirup unter den Frischkornbrei und serviert ihn garniert mit der Minze! Wenn ihr mögt, behaltet noch ein paar Fruchtstückchen zum Dekorieren übrig.

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