Tanja preist ihr Quinoa Porrige an - und Tobi schmeckt's!

Wusstet ihr, dass auch in Hessen Quinoa angebaut wird? Nein? Na, dann wisst ihr es jetzt. Das südamerikanische Superfood eignet sich prima als Frühstück, findet Tanja! Und wenn's dann auch noch aus der Region kommt, kann man es ja vielleicht sogar Tobi schmackhaft machen? Das Rezept zum Nachkochen findet ihr hier.

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Audioseite Quinoa-Porridge: Ist Tobi diesmal überzeugt?

Sieht das nicht lecker aus?
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Gegessen wird Quinoa schon seit 5.000 Jahren. In Südamerika ist es ein Grundnahrungsmittel, denn im Gegensatz zu Mais wächst es auch noch bei schlechten Bedingungen hoch oben in den Anden. Was Boden und Wasser angeht, ist das Pseudogetreide ganz anspruchslos, deshalb gilt es als vielversprechende Nutzpflanze, wenn der Klimawandel weiter fortschreitet.

Und gesund ist es auch noch! Wegen seiner vielen Eiweiße und Aminosäuren empfiehlt die NASA die kleinen Körner als Astronautennahrung. Seit kurzem bauen auch hessische Bauern Quinoa an. Jetzt, Mitte September, wird geerntet.

Roh essen sollte man es aber nicht, sondern wie Reis vorher kochen. Und genau das hat Tanja gemacht, und ihr Porridge mit leckeren Zutaten weiter verfeinert. Was Tobi dazu sagt?

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Die Zutaten für zwei Personen

100 g Quinoa, ungekocht
150 ml Wasser
150 ml Milch oder Milchersatz
2 TL Ahornsirup
1 TL Zimt
Walnüsse
2 Äpfel

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Und so geht's

Zuerst lasst ihr Quinoa, Wasser, Milch und die Hälfte der Apfelstücke etwa 15 bis 20 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Dann rührt ihr noch etwas Milch unter und stellt das Ganze über Nacht in den Kühlschrank. Am Morgen müsst ihr dann nur noch die restlichen Apfelstückchen, die Walnüsse und den Ahornsirup als Topping darüber streuen und ihr könnt euer Porridge genießen!

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