Drei Mädchen singen ins Mikrofon.
Egal ob mit oder ohne Mikrofon – singen ist gesund! Bild © Imago

Klar, singen macht Spaß. Aber es bringt noch einen ganz anderen Vorteil mit sich: Studien zufolge ist es nämlich richtig gesund. Probiert's doch mal aus!

Wir alle tun es – morgens unter der Dusche, im Auto auf dem Weg zur Arbeit oder beim Kochen: singen!

Das ist vielleicht nicht immer schön anzuhören. Gut ist es trotzdem. Verschiedene Studien zeigen nämlich: Singen ist so gesund, dass es eigentlich ärztlich verordnet werden sollte. Wer oft trällert und summt und singt, beugt sogar Krankheiten vor.

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Wunderheilmittel Singen

Schon seit einigen Jahren wird es in therapeutischen und klinischen Bereichen angewendet. Alzheimer-Patienten beispielsweise haben durch den Gesang wieder Zugang zu verloren geglaubten Erinnerungen bekommen, Schlaganfall-Patienten konnten mithilfe des Gesangs wieder zum normalen Sprechen finden.

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Denn regelmäßiges Singen...

  • unterstützt die Atemtätigkeit
  • stärkt das Herz
  • kurbelt die Darmaktivität an
  • bringt den Kreislauf in Schwung
  • reguliert den Blutdruck
  • löst Verspannungen
  • baut Aggressionen ab
  • fördert die Konzentrationsfähigkeit
  • und macht selbstbewusster.

Das alles passiert alleine durch die Atmung. Durch das tiefe Ein- und Ausatmen im Gesang werden die inneren Organe nämlich auf und ab bewegt, massiert und entlastet. Außerdem wird die Lunge gut belüftet und das Gehirn durchblutet.

Man kann also sagen: Wer regelmäßig singt, bleibt länger gesund.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 23.10.2018, 09:30 Uhr

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