Technik gegen Hitze
Gadgets gegen Hitze Bild © Colourbox.de

Über 30 Grad und kein Ende in Sicht. Da heißt es aufrüsten! Wir sagen Euch, welche technischen Hilfsmittel das Wetter ein bisschen erträglicher machen.

Der USB-Mini-Kühlschrank

Technik gegen Hitze
Platz für eine Dose Cola Bild © getdigital.de

Zugegeben: Manche dieser Gadgets sind ziemlich bescheuert. Das verrückteste Gadget, das wir gefunden haben: Ein Mini-Kühlschrank, in dem eine Dose Cola gerade so Platz findet. Er kühlt Euer Getränk auf bis zu 8,5 Grad runter. Und genau wie beim normalen Kühlschrank geht ein kleines Lämpchen an, wenn Ihr die Tür öffnet. In den meisten Fällen ist das Ding ehrlich gesagt ziemlich sinnfrei, höchstens was für ganz Faule, denen der Weg in die Küche zu weit ist. Im Auto allerdings, wenn man so richtig schwitzt und die Kehle trocken ist, kann ein kaltes Getränk frisch aus dem Kühlschrank ein wahrer Segen sein.

Wind of Change

USB-Ventilatoren sind der Klassiker unter den Hitze-Gadgets. Es gibt sie in den verschiedensten Größen und Ausführungen. Als Aufsatz für die Tastatur zum Beispiel sorgen sie im Büro für frische Luft auf Händen und Gesicht. Vorteil: Sie sind wirklich günstig. Schon für unter 1 Euro seid Ihr dabei, mehr als 10 Euro müsst Ihr auch für bessere Modelle nicht ausgeben. Immer beliebter werden auch Aufsteck-Ventilatoren fürs Handy. Die sind gleichzeitig eine super Windmaschine für Selfies im Topmodel-Stil.

Mini-Klimaanlagen: Bessere Ventilatoren

Klimaanlage – das klingt nach geregelten Temperaturen, der ultimativen Abhilfe gegen Hitze. Nun ... nein. Wer das von einem USB-Gerät erwartet, wird ziemlich sicher enttäuscht. USB-Klimaanlagen sind eher bessere Ventilatoren. Heißt: Wer direkt davor sitzt, wird angenehm abgekühlt, ganze Räume – selbst kleine – lassen sich damit aber nicht wirklich runterkühlen. Die meisten Modelle funktionieren mit nachfüllbaren Wassertanks, die mehrere Stunden halten. Sie kosten zwischen 20 und 50 Euro.

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Die Luxusvariante: Geizeer Bild © Geizeer

Eine Ausnahme ist die Luxus-Mini-Klimaanlage von Geizeer. Sie kostet stolze 130 - 170 Euro. Dafür kommt sie ohne Stromversorgung über USB aus. Stattdessen funktioniert sie über ein Kühl-Pack und verteilt kalte Luft über einen Ventilator im Raum. Definitiv die umweltfreundlichere Variante, allerdings sollte man auch hier keine Abkühlwunder erwarten. Sie schafft eher kurze Abhilfe, wenn die Hitze mal wieder unerträglich wird.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 02.08.2018, 09:30 Uhr

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