Clementinen
Clementinen Bild © Imago

Im Winter gehören sie einfach dazu: Leckere Mandarinen oder Clementinen. Aber woran erkennt man, welche Früchte man am besten kaufen sollte? Und wie unterscheiden sich Mandarinen und Clementinen überhaupt?

So sind sie besonders lecker

Mandarinen und Clementinen schmecken besonders gut, wenn sie reif sind. Das ist jetzt erstmal keine Überraschung. Was manche aber vielleicht nicht wissen, ist: Man erkennt schon an der Schale, ob eine Mandarine / Clementine reif ist oder nicht. Ist die Schale prall und glänzend, ist sie genau richtig. Bei einer eher ledrigen Schale sollte man sie liegen lassen. Kein Problem sind grüne Stellen an der Schale. Die sagen nichts über die Reife der Frucht aus, sondern sind ein Zeichen dafür, dass es nachts nicht besonders kalt war, als die Frucht noch am Baum hing. 

Anfassen hilft

Doch nicht nur das Aussehen der Schale verrät etwas über den Reifegrad. Wenn man die Frucht anfasst und die Schale fest auf dem Fruchtfleisch sitzt, ist das ein gutes Zeichen. Kann man die Schale leicht auf dem Fruchtfleisch hin- und herschieben, muss man damit rechnen, dass die Frucht ausgetrocknet ist. 

Mandarine vs. Clementine

Aber wie unterscheiden sich Mandarinen und Clementinen überhaupt? Ist das am Ende nicht ein- und dasselbe? Nein, ist es nicht! Mandarinen haben häufig Kerne und schmecken leicht säuerlich. Clementinen hingegen haben meistens keine Kerne und sind süßlicher im Geschmack. Das gefällt deutschen Konsumenten offenbar besser: Sie verkaufen sich bei uns besser und 2015 wurden laut dem Statistischen Bundesamt unglaubliche 300.000 Tonnen Clementinen importiert.

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