Netflix-Serie Bodyguard
Netflix-Serie Bodyguard, links Richard Madden und rechts Keeley Hawes Bild © picture-alliance/dpa

Auf Netflix gibt es die neue Serie "Bodyguard", erzählt in sechs 60 bis 75 minütigen Folgen. Ob die neue Streamingserie Suchtpotential mit Agenten-Action ist, erfahrt Ihr hier.

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zum Artikel hr3 - Das guckst Du: Netflix-Serie "Bodyguard"

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David Budd ist ein echter Profi – im Job. Privat ist er schwer traumatisiert seit seinem Kriegseinsatz. Zudem leidet er unter der Trennung von seiner Familie. Nachdem er einen Anschlag verhindern kann, wird er zum Leibwächter der Innenministerin befördert.

Davids neue Chefin ist erstmal nicht so offen für neue Ideen. Aber er merkt auch sehr schnell, wie groß der Druck auf sie ist. Als David eine Verschwörung aufdeckt, weiß er nicht mehr, wem er glauben kann – vor allem, als seine Familie bedroht wird.

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Wer sollte sich die Serie anschauen?

"Bodyguard" überzeugt und ist vor allem für Actionfilmliebhaber zu empfehlen. Die sechs spannenden und mitreißenden Folgen erinnern an einen Bond-Film mit sehr viel Tempo. Also kann die Serie auch mit gutem Gewissen James Bond Fans ans Herz gelegt werden. Darüber hinaus spielt die Hauptrolle Richard Madden, den man eigentlich in der Rolle des "Robb Stark" in der Serie "Game of Thrones" kennt. Wenn man den Schönling also in "GOT" gerne länger gesehen hätte, kann man ihn jetzt stattdessen in "Bodyguard" bestaunen.

Facts zur Serie

Tatsächlich wurde Richard Madden bereits als neuer James Bond gehandelt. Da wundert es nicht, dass er in der Serie "Bodyguard" so überzeugt.

Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der Serie sind durchaus glaubhaft. Das bestätigt auch die ehemalige Ministerin Jaqui Smith: Denn es kann tatsächlich vorkommen, dass (Achtung Spoileralarm) Personenschützer etwas mit ihrem Schützling anfangen. Es gab sogar einen Polizisten, der gefeuert wurde, weil er mit der Frau eines Ministers eine Affäre hatte.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 09.11.2018, 09:30 Uhr

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