Szene aus der ARTE-Serie "Ein Wunder"
Italiens Ministerpräsident Fabrizio Pietromarchi (Guido Caprino) sucht Hilfe bei der Blut weinenden Madonnenstatue. Bild © Montesi Antonello

Eine Madonnenstatue aus Plastik weint ununterbrochen Blut und verändert die Menschen, die mit ihr zu tun haben. Klingt schräg, ist es auch – warum sich die ARTE-Serie "Ein Wunder" dennoch lohnt, erfahrt Ihr hier:

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hr3 Streaming Expertin Shadia Omar hat sich den achtteiligen ARTE-Krimi "Ein Wunder" angeschaut. Eine Madonnenstatue aus Plastik blutet non stop literweise aus den Augen und jeder, der mit dieser Statue zu tun hat, verändert sich. Darunter auch der italienische Präsident, der mit seinem Land kurz vor dem EU-Austritt steht, eine Forscherin, die wegen der Madonna abdreht, ein sündiger Priester – eigentlich die ganze Gesellschaft.

Wer sollte sich die Serie anschauen?

"Ein Wunder" ist nichts für "empfindsame Zuschauer", wie es im Vorspann heißt. Wer aber schräge Geschichten liebt und auf spannende Storys steht, darf diese Krimi-Reihe nicht verpassen. Die Serie ist besonders, mutig und einfach anders. Schon der Titelsong ist sehr originell: "Il Mondo" von Jimmy Fontana. Der italienische Schlager taucht immer dann auf, wenn es richtig spannend und schrecklich wird. Anschauen könnt Ihr Euch die Serie kostenlos noch bis zum 22. Februar 2019.

Facts zur Serie

  • Die Serie wurde auf Fuerteventura und in Rom gedreht
  • Hauptdarsteller Guido Caprino (Präsident Pietromarchi) hat gesagt, es sei die schwierigste Serie, bei der er jemals mitgemacht habe
  • Regisseur Niccolò Ammaniti hat schon ein paar Bestseller geschrieben – und jetzt eine Serie gemacht

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 01.02.2019, 10:15 Uhr

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