Verschiedene Sektsorten
Stiftung Warentest hat getestet: Guter Sekt muss nicht immer teuer sein Bild © Imago

Wir nähern uns mit großen Schritten Silvester und die Sektkorken knallen wieder überall in Hessen. Doch welcher Schaumwein ist der Beste? Stiftung Warentest hat 21 Sorten unter die Lupe genommen.

In keinem anderen Monat wird so viel Schaumwein gekauft wie im Dezember. Das hat natürlich mit Weihnachten und Silvester zu tun. Rechtzeitig zum Fest hat Stiftung Warentest 21 Sorten unter anderem auf Schadstoffe, Aroma und Qualität getestet.

Guter Sekt ab 3 Euro

Sekt Silvester
Für viele gehört Sekt an Silvester einfach dazu. Bild © Colourbox.de

Die beste Nachricht vorneweg: Guten Sekt gibt es laut Stiftung Warentest schon für rund 3 Euro. Der Auerbach von Aldi Süd kostet 2,79 Euro und kriegt von den Testern ein „gut“, genau wie Rotkäppchen und Söhnlein Brillant. Die kosten nicht mal 4 Euro pro Flasche und sind alle in Ordnung. Genau wie viele weitere günstigere Sorten. Selbst die Tester waren überrascht, weil viele von ihnen top abgeschnitten haben in Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl.

Der Testsieger

Fünf Sorten haben die Note 1 bekommen. Doch der Beste ist ein Österreicher und zwar der Schlumberger. Er bekommt eine glatte 1, allerdings kostet er auch ein bisschen mehr, nämlich 14 Euro pro Flasche.

Faber fällt durch

Wer sich eine Flasche Kupferberg für Neujahr besorgt hat, der sollte schnellstens nochmal in den Supermarkt gehen und nachlegen, wenn er seine Gäste nicht mit einer muffigen Note im Geschmack quälen will. Auch Henkell trocken kam nicht gut weg – zu sauer mit einer Note von überreifen Früchten. Das Schlusslicht ist der Faber Sekt, er fällt als Einziger bei der Verkostung durch, weil er muffig schmeckt.

Sendung: hr3, "hr3 am Vormittag", 26.12.2017, 10 Uhr

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