Fitness Apps

Nach den Weihnachtsfeiertagen machen sich Zimtsterne, Käsefondue und Co gerne mal auf der Waage bemerkbar. Wer die Weihnachtskilos schnell wieder loswerden will, findet mit Fitness-Apps eine gute Alternative zum teuren Abo im Fitnessstudio. Wir haben drei Fitness-Apps für Euch getestet.

Seven – 7 Minuten Training

Seven - 7 Minuten Training

Die App ist super für den Trainingstyp, der wenig Zeit hat. "Kurz und intensiv" lautet das Motto. Wie der Name der App schon verrät, dauert jede Einheit gerade mal sieben Minuten. Die App wirkt – gerade im Vergleich zu den anderen beiden – optisch weniger hübsch: Animierte Figuren statt echter Menschen zeigen den Bewegungsablauf. "Seven – 7 Minuten Training" gibt es für iOS und Android.

Freeletics

Freeletics

Freeletics ist einer der meist gedownloadeten Fitness-Apps. Optisch wirkt sie sehr ansprechend: Videos mit echten Menschen erklären die Übungen. Dabei dauerte jede Trainingseinheit zwischen 15 und 60 Minuten. Zusätzlich gibt es einen Ernährungsberater, der allerdings kostenpflichtig ist. "Freeletics" gibt es für iOS und Android.

Runtastic Results Bodyweight

Runtastic Results Bodyweight

Optisch ähnelt die App "Freeletics". Die Reihe von Runtastic-Apps ist groß. So gibt es neben der Fitness App für zu Hause zum Beispiel auch eine  App zum "Tracken" der Jogging-Strecke. "Runtastic Results Bodyweight" gibt es auch für iOS und Android.

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Alle getesteten Apps haben gemeinsam, dass der Nutzer aus einer Reihe von "Workouts" wählen kann – je nachdem wie intensiv das Training werden soll und wie viel Zeit er dafür hat. Die Basisversion ist bei allen drei Apps kostenlos. Personalisierte Trainingseinheiten und Special-Workouts sind kostenpflichtig.

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Unser Tipp

Die Basis-Version reicht für den Anfang erstmal aus, um zu testen, ob so eine Fitness-App überhaupt das Richtige für einen ist. Der Vorteil dabei liegt darin, dass Ihr die meisten Übungen zu Hause im Wohnzimmer machen könnt, also ohne weitere Geräte. Aber: Jeder Nutzer sollte dringend darauf achten, dass er die Bewegungen sauber durchführt, ansonsten kann es zu Verletzungen kommen.

Fitness-Apps versus Fitness-Studio

Das ist wohl Typfrage. Die Apps sind für diejenigen, die kein Problem damit haben, alleine zu trainieren. Auch der Zeit- und Geldfaktor spielen eine Rolle: Die Fitness-Apps sind größtenteils kostenlos. Es gibt zwar Premium-Workouts, aber auch da liegt der Preis bei circa 15 Euro pro Monat. Ab dem Preis fangen die meisten Abonnements fürs Fitnessstudio erst an. Wer wenig Zeit für Sport hat, spart sich lieber den Weg ins Studio und legt direkt Zuhause los.

Für das Fitnessstudio spricht aber vor allem der Punkt, dass dort ausgebildete Trainer arbeiten, die eine falsch ausgeführte Übung korrigieren können. Das können die Apps natürlich nicht leisten. Sie bieten aber immerhin kurze Erklärvideos an, die zeigen, wie die Übungen durchzuführen sind.

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Sendung: hr3, "hr3 an Neujahr", 01.01.2019, 10:00 Uhr

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